Medienmitteilungen

In zwei Monaten, am 13. Juni, wird sich die Allschwiler Stimmbevölkerung zur Quartierplanung ALBA im Bachgrabenareal äussern können. Das Projekt, welches von den Architekten Herzog & de Meuron geplant wurde, sieht vor, dass eines der Gebäude statt der Regelbauhöhe von 20 neu 40 Meter hoch werden soll. Dagegen haben die Grünen zusammen mit der EVP erfolgreich das Referendum ergriffen, obwohl das Anliegen von links bis rechts auf breite Zustimmung stösst.

Die Grünen behaupten, dass sich die Stimmbevölkerung mit dem vorliegenden Referendum zur weiteren Entwicklung im Bachgrabenareal äussern kann. Diese Aussage bewegt sich an der Grenze zur bewussten Falschinformation. Denn zur Abstimmung kommt lediglich der Ausbau des Gebäudes um weitere 20 Meter – alles andere steht nicht zur Debatte! Gebaut wird auf dem Areal demzufolge so oder so. Schlimmer noch: Nehmen wir das Referendum an, entfallen nicht nur der Quartierplan zu welchem die Bauherrschaft durch den Einwohnerrat aufgrund der Sondergenehmigung verpflichtet wurde, sondern auch die vergünstigten Mietflächen für Allschwiler KMUs, welche die Gemeinde ausgehandelt hat.

Nicht zuletzt würde durch das verdichtete Bauen auch weniger Grünfläche an anderer Stelle verschwinden. Selbst die Urheber des Referendums geben unumwunden zu, grundsätzlich nicht gegen das Projekt zu sein, aber keinen besseren Hebel gefunden zu haben um gegen den «Bachgrabenboom» zu intervenieren (was, wie gesagt, gar nicht Inhalt dieser Abstimmung ist). Dieses Vorgehen ist destruktiv und schiesst am Ziel vorbei.

Die FDP empfiehlt Ihnen daher am 13. Juni ein JA zur Quartierplanung ALBA.

Martin Münch, Präsident FDP Allschwil-Schönenbuch

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Geschätzte Mitglieder und Freunde der FDP Allschwil-Schönenbuch

Sehr gerne möchten wir Sie am Donnerstag 29. April 2021 um 19.30h zu unserer nächsten Mitgliederversammlung einladen. Dieser Anlass wird aufgrund der Pandemie-Bestimmungen virtuell durchgeführt, wir werden Ihnen zeitnah die Details zur Teilnahme zusenden. Die Themen der Veranstaltung sind der Quartierplan ALBA sowie die Parkraumbewirtschaftung in Allschwil.

Am 13. Juni 2021 stimmen wir in Allschwil über das Referendum Quartierplan ALBA ab. Der Vorstand FDP Allschwil-Schönenbuch steht einstimmig hinter diesem zukunftsweisenden Projekt und sagt klar nein zum Referendum und JA zu ALBA!

Informationen zur Vorlage:

Bericht an den Einwohnerrat: https://www.allschwil.ch/de/politik/einwohnerrat/sitzungen/2020/04-11-2020/4525.pdf

Bericht der Kommission Bau und Umwelt: https://www.allschwil.ch/de/politik/einwohnerrat/sitzungen/2020/04-11-2020/4525_Planungsbericht.pdf

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

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Die «Lehrplan-Initiative» kurz erklärt:

Die formulierte Gesetzesinitiative verlangt, dass die gesamte Anzahl von Kompetenzbeschreibungen in den Stufenlehrplänen von Primarstufe und Sekundarschule auf maximal 1000 begrenzt wird. Zusätzlich fordert sie, dass die Stoffinhalte und Themen in der Sekundarschule bezüglich Jahreszielen und Anforderungsniveau differenziert und auf den Inhalt und die Anforderungen der beruflichen Grundbildung, der Fachmittelschule und des Gymnasiums abgestimmt werden.

Nachdem das Volk am 10. Juni 2018 den Gegenvorschlag zur Initiative «Ja zu Lehrplänen mit klar definierten Stoffinhalten und Themen» angenommen hat, wurde ein zweiter Lehrplanteil mit Inhalten und Themen erarbeitet. Dieser wird gegenwärtig überprüft und dank eines schweizweit einmaligen Rückmeldeprozesses können alle Sekundarlehrpersonen bis Ende des Schuljahres 2021/22 Verbesserungsvorschläge für den Lehrplan einbringen. Der Lehrplan wird erst nach diesem praxisbezogenen Prozess auf das Schuljahr 2022/23 definitiv eingeführt. Die Initianten übersteuern mit dieser Initiative den laufenden Prozess – die Initiative ist deshalb unnötig. Auch der Regierungsrat und Landrat sagen deutlich Nein zur Initiative. 

Saskia Schenker, Präsidentin der FDP BL erklärt: "Die Lehrpläne der Primarstufe, der Sekundarschule und der Sekundarstufe II müssen aufeinander abgestimmt sein. Eine willkürliche Streichung auf 1000 Kompetenzen führt dazu, dass unsere Schülerinnen und Schüler die schweizerischen Bildungsziele nicht erreichen.”

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Derzeit ist es noch äusserst schwierig, einen Impftermin in der Region zu erhalten. In der Landratssitzung vom 14. Januar hat der zuständige Regierungsrat jedoch erklärt, dass bis März oder April dieses Jahres die besonders gefährdeten Menschen geimpft werden können. Wenn man die derzeitige Geschwindigkeit bei den Zulassungen der neuen Impfstoffe beobachtet, kann sogar davon ausgegangen werden, dass bis Mitte Jahr alle Impfwilligen geimpft sind.

Der Kanton Basel-Landschaft betreibt zwei Impfzentren. Das Zentrum West ist in Muttenz auch für die Allschwiler Bevölkerung gut zu erreichen. Es können bis zu 2000 Impfdosen pro Tag verabreicht werden. Damit steigt die Hoffnung, dass die angeordneten Pandemiemassnahmen in den nächsten Monaten gelockert werden können.

Robert Vogt, Landrat FDP 

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Robert Vogt neu im Landrat Baselland

Seit bald 30 Jahren ist Robert Vogt in unserer Gemeinde politisch aktiv und als «Urallschwiler» gemeinsam mit seiner Frau Susan im schönen Schwellheim zu Hause. Beruflich arbeitet er als Bau- und Energieingenieur bei Lemon Consult AG in Zürich und ist akkreditierter Moderator der Energie-Agentur der Wirtschaft (EnAW) spezialisiert für Spitäler und Banken.
Nebst seiner politischen Arbeit als Gemeinderat in Allschwil hat er in verschiedenen Organisationen Einsitz wie Bauausschuss, Stiftung für sozialen Wohnungsbau, Sozialhilfebehörde, Versorgungsregion Alter ABS, RLP Fachkommission Soziales und Asylwesen. Seine Freizeit verbringt er am liebsten zusammen mit Familie oder Freunden in der Natur oder bei Kulturveranstaltungen. Robert Vogt erwähnt bei seinem Amtsantritt am 14. Januar 2021: "Ich freue mich sehr, dass ich neu im Baselbieter Landrat die Gesetzesgrundlagen und andere politischen Vorstösse mitbestimmen und mich mit meinen Erfahrungen einbringen kann. Dabei stütze ich mich auf liberale und eigenverantwortliche Werte, welche sich bestmöglich auch nachhaltig in der Gesellschaft und Umwelt wiederspiegeln.” Die FDP Landrats-Fraktion heisst Robert Vogt ganz herzlich willkommen und wir von der FDP Allschwil-Schönenbuch wünschen ihm viel Freude und Erfolg im neuen Amt.

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