Medienmitteilungen

Nicole Nüssli – eine Erfolgsgeschichte

Seit 30 Jahren in Allschwil niedergelassen, geniesse ich die hohe Lebensqualität, die stadtnahe, noch immer etwas dörfliche Mentalität der Bewohner, die hervorragende Infrastruktur sowie die schöne Natur und Vorteile der Grenznähe. Ich liess mich vor drei Jahren einbürgern und verfolge die tolle Entwicklung von Allschwil zu einem extrem attraktiven Wirtschaftsstandort von kantonaler Bedeutung. Unter der Führung von Nicole Nüssli hat der Gemeinderat seit Jahren hervorragende Entwicklungsarbeit geleistet, die Gemeindefinanzen sind bestens im Griff, die Gemeindeverwaltung funktioniert hervorragend. Das Kultur- und Vereinsleben ist äusserst aktiv und sehr vielfältig. Auch nach sieben Jahren als Gemeindepräsidentin ist Nicole Nüssli noch immer ungemein kreativ und voller Tatendrang, Allschwil konstruktiv weiterzuentwickeln. Mit diesem Elan prägt sie die erfolgreiche Arbeit des Gemeinderats und hat sich in dessen Führung beispielhaft und tadellos bewährt. Sie hat eine eindrücklich klare Linie, ist bürgernah und hat jederzeit ein offenes Ohr für die Anliegen der Bevölkerung.

Alles in allem eine eindrückliche Erfolgsgeschichte, auf die wir alle mit Stolz zurückblicken können. Es gibt keinen Grund, an der Führung des Gemeinderats etwas zu ändern. Ich empfehle Nicole Nüssli aus tiefer Überzeugung zur Wiederwahl als Gemeindepräsidentin!

Fred Notter, Allschwil 

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Nüssli muss Gemeinde­präsidentin bleiben

Am 28. Juni werde ich meine Stimme ganz klar Nicole Nüssli geben. Und dies nicht nur, weil ich der Überzeugung bin, dass das Gemeindepräsidium in bürgerlicher Hand bleiben muss, sondern vor allem deshalb, weil ich sie als Berufskollegin persönlich kenne und sehr schätze.

So ist mir Nicole Nüssli als äusserst sattelfeste Juristin und Rechtsanwältin bekannt, welche nicht nur ihre Dossiers fest im Griff hat, sondern darüber hinaus auch nie aus den Augen verliert, dass hinter jedem Dossier ein menschliches Schicksal steht.

Dies sind nicht nur die besten Voraussetzungen für den Rechtsanwaltsberuf, sondern auch für das Präsidium unserer Gemeinde, was Nicole Nüssli bereits seit mehreren Jahren immer wieder von Neuem unter Beweis gestellt hat. Daher werde ich am 28. Juni aus Überzeugung Nicole Nüssli als Gemeindepräsidentin wiederwählen, was ich allen anderen Stimmberechtigten ebenfalls empfehle.

Stephan Wolf, Vorstandsmitglied CVP Allschwil/Schönenbuch 

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Nur eine liberale Politik kann es richten

Rosemarie Imhof will die Corona-Pandemie nutzen, um das «kapitalistische System» abzuschaffen. Denn dieses sei «rücksichtslos und gierig», behauptet sie in einem Leserbrief. Banken, Immobilienbesitzer, Konzerne, Aktionäre und Pensionskassen sieht sie als Profiteure der Krise. Darum brauche es «neue Konzepte, wie die Wirtschaft umgebaut werden kann».

Imhof setzt auf Grüne, Jungsozialisten und Sozialdemokraten, um aus der «hysterischen Wachstumsgesellschaft» herauszufinden. Also auf jene Rezepte staatlicher Planwirtschaft, die bisher immer gescheitert sind. Wäre Imhof konsequent, müsste sie dem Staat misstrauen; müsste sogar von Staatsversagen sprechen. Denn der Staat macht in der aktuellen Krise ja offenbar die falschen zu den Profiteuren.

Um Missverständnisse auszuräumen: Der Staat hat sich als Krisenmanager bisher gut geschlagen. Aber den riesigen Schuldenberg, den er zurücklässt, wird nicht er abtragen, sondern jene, die ihm Steuern zahlen. Und das sind die Privaten, die Unternehmen, die Angestellten, Firmeninhaber und alle Angehörigen jenes Mittelstandes, welche heute schon die Hauptlast der Staatsfinanzierung tragen. Der Staat muss sich nach dem Ausnahmezustand auf seine Kernaufgaben beschränken. Dazu gehören etwa Polizei, Umweltschutz oder Hilfe für jene, die sie wirklich nötig haben. Aber ebenso wichtig sind der Schutz des Eigentums, unternehmerische Freiheit, Innovationsstärke, Wettbewerb und Eigenverantwortung.

Es sind jene liberalen Prinzipien, welche die Schweiz stark gemacht und uns den Wohlstand gebracht haben. Es sind die Bausteine, mit denen wir die Wirtschaft nach Corona reparieren. Auf liberale Grundsätze – darauf werden sich die Menschen in unserem Land besinnen, ist das Virus einmal besiegt. Aber nicht auf sozialistische Rezepte, die in Mangelwirtschaft enden, nicht auf Lenkungen der Wirtschaft durch staatliche Einflussnahme, Bürokratie oder Überwachung. Schade, dass Rosemarie Imhof nichts aus der Geschichte gelernt hat. 

Artikel von Nicole Nüssli-Kaiser, Gemeindepräsidentin FDP im Allschwiler Wochenblatt vom Mai 2020

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Stabilität und Sicherheit

Es schlägt ihre Zeit, denn die Zeit ist günstig. Immer nach Krisen kommen die Verschwörer, die Weltverbesserer, die Panikmacher, die Pessimisten und Opportunisten. Eines haben sie gemein, sie haben die einzige und wahre und unumstössliche Antwort auf die Probleme. Sie tun es für die Menschen, die bessere Zukunft, sie tun es für Sie und mich.

Grundsätzlich kein schlechter Antrieb, wäre er denn auch fruchtbar. Was wünscht sich der Mensch in Krisen? Es sind Gesundheit, Wohlstand, Ordnung, Information, Sicherheit und Stabilität. Dies wünschen sich Bürger genauso wie die Wirtschaft mit ihren vielen KMUs. Ein wichtiger Teil dieser Arbeit kommt auch der Politik zu, welche die Ängste und Wünsche der Bürger ernstnehmen und in der Krise für Stabilität und Sicherheit stehen muss.

Diese Stabilität ist in der aktuellen Lage auch für unseren Gemeinderat und die Gemeindepolitik wichtig. Die Gemeindereorganisation muss abgeschlossen werden, die Verwaltung braucht Sicherheit bei der Führung und die Wirtschaft einen zuverlässigen und vertrauten Partner. Darum wählen wir Nicole Nüssli wieder als Gemeindepräsidentin. 

Artikel von Florian Spiegel, Vorstand SVP Allschwil-Schönenbuch im Allschwiler Wochenblatt im Mai 2020.

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Ganz klar: Nicole Nüssli

Sie entscheiden am 28. Juni, wer in Allschwil das Gemeindepräsi­dium bekleiden soll. Ich habe mich längst entschieden, denn für mich ist die Wahl von Nicole Nüssli son­nenklar. Warum? Ganz einfach: Weil ich die letzten vier Jahre als Gemeinderat erleben durfte, dass Nicole Nüssli die Führung der Ge­meinde und des Gemeinderats stets im Griff hatte. Dossiersicher, unaufgeregt, bürgernah, gewandt im Umgang, das Detail im Fokus, ohne das Ganze im Kopf zu ver­gessen.

So wünsche ich mir weitere vier Jahre konstruktive und erfolgrei­che Politik und Entwicklung für Allschwil. Wer will denn schon den stetigen Erfolg durch unnötige Experimente aufs Spiel setzen? Ich nicht! Daher ist sonnenklar: Am 28. Juni ist Nicole Nüssli zu wäh­len. Danke für Ihre Unterstützung.

Philippe Hofmann, Gemeinderat CVP 

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