Medienmitteilungen

DANKE!

Am 1. Juli 2008 hat ihre Amtszeit als Einwohnerratsmitglied gestartet. Kurz darauf wurde sie bereits als 1. Vizepräsidentin des Büro des Einwohnerrates gewählt, um dann in der Amtsperiode 2010/2011 das ehrenvolle Amt der Einwohnerratspräsidentin zu tragen. Sie hat dieses Amt als höchste Allschwilerin mit Bravour gemeistert. Ihre gute Vorbereitung der Sitzungen und natürlich auch ihr juristischer Hintergrund haben ihr dabei sehr geholfen. 

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Warmes Wasser mit erneuerbarer Energie
 

Mit dem Dekret zum Energiegesetz hat der Regierungsrat den «Anteil erneuerbarer Energie» für Wärmeerzeuger und Speicher konkretisiert und am 1. Juli dieses Jahres in Kraft gesetzt. Seither wurden bereits viele Heizungsanlagen samt Brauchwarmwassererwärmer (sogenannte Boiler) entsprechend den Vorschriften erneuert. Heute gibt es auf dem Markt zahlreiche Heizungen und Boiler mit erneuerbarer Energie wie zum Beispiel Sonnenenergie, Holz, Erdwärmesonden oder Umweltwärme. Daher ist es praktisch immer machbar, den geforderten Anteil von mindestens 50 Prozent erneuerbarer Energie für die Trinkwassererwärmung zu erfüllen. Ein zentraler Elektroboiler ist entsprechend nicht mehr zulässig, wenn dies technisch möglich ist. Wenn beim Ersatz des Boilers geschickte Lösungen gefunden werden, ist es durchaus möglich, dass ein neues System, welches mehr erneuerbare Energie nutzt als bisher, günstiger zu stehen kommt als ein gewöhnlicher Wassererwärmer. Beispiel: Häufig wird ein Wärmepumpenboiler eingesetzt, der in der Anschaffung teurer ist als ein reiner Elektroboiler. Dank des wesentlich geringeren Stromverbrauches für die Erwärmung des Trinkwassers können die Anschaffungsmehrkosten bereits nach wenigen Jahren kompensiert werden. In diesem Sinne, erneuerbarer und erst noch günstiger.


Robert Vogt, Dipl. Bau- und Energieingenieur

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FDP ist klar für den Hegenheimermattweg

Anlässlich der Parteiversammlung vom 6. November konnten sich interessierte Parteimitglieder über die anstehenden drei Abstimmungsvorlagen vom 26. November informieren. Neben den zwei kantonalen Vorlagen wurde umfassend auf die kommunale Vorlage, die Korrektion und Umgestaltung des Hegenheimermattweges eingegangen. Die FDP Mitglieder nahmen die Umsetzung der vier Hauptziele, Erhöhung der Sicherheit in den Wartezonen des öffentlichen Verkehrs, Einhalten des Behindertengleichstellungsgesetzes im gesamten Strassenraum, Kapazitätssteigerung des Individualverkehrs sowie Erhöhung der Sicherheit und Attraktivität für den Langsamverkehr zur Kenntnis. Ebenso wurde dargelegt, dass bei einer Ablehnung der Vorlage in einzelnen Projekten im Bereich des Hegenheimermattweges wesentlich höhere Investitionen auf die Gemeinde zukommen werden. So muss beispielsweise das Behindertengleichstellungsgesetz, insbesondere im Bereich der Bushaltestellen, aber auch im restlichen Strassenraum, zwingend bis 2024 umgesetzt werden. Der Strassenober- und Unterbau sowie die Werkleitungen müssen infolge der zunehmenden Nutzung durch den Ausbau des Gewerbegebietes in einem Zeithorizont von zehn Jahren ersetzt und erweitert werden. Werden diese Leistungen in Einzelprojekten umgesetzt, sind die Beeinträchtigungen für alle Nutzer grösser, die Kosten höher und der Nutzen aus den Investitionen kleiner. Daher folgten die Parteimitglieder dem Antrag der Parteileitung und fassten einstimmig die Ja-Parole für die Vorlage Korrektion und Umgestaltung des Hegenheimermattweges. Durch die Annahme der Vorlage am 26. November sagen Sie Ja zur Erhöhung der Sicherheit und Weiterentwicklung von Allschwil.


FDP Allschwil Schönenbuch

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Ja zur Umstellung von Bahn auf Bus


Nach dem Nein zum Bau einer neuen Tramerschliessung durch den Margarethenstich stimmen wir am 26. November im Kanton bereits wieder über ein wichtiges Thema im
öffentlichen Verkehr ab. Die Bahnlinie S9 von Sissach durch das Homburgertal und den alten Hauenstein-Scheiteltunnel nach Olten soll ab Dezember 2019 durch einen Busbetrieb ersetzt werden. Der Landrat hat diese Umstellung im Rahmen des 8. Generellen Leistungsauftrags im Bereich des öffentlichen Verkehrs für die Jahre 2018 bis 2021 im Kanton Basel-Landschaft beschlossen. Ein überparteiliches Komitee «gegen die Stilllegung der S9 / Läufelfingerli» hat dagegen das Referendum ergriffen. Das Hauptargument des Referendumskomitees, mit der Umstellung der Bahnlinie auf Busbetrieb werde der öffentliche Verkehr abgebaut, ist nicht stichhaltig. Das Gegenteil ist wahr: Die Busse verkehren künftig mindestens im Halbstundentakt, während die Bahn heute im Stundentakt unterwegs ist. Die Bevölkerung wird

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Ja zu verbessertem ÖV-Angebot


Die FDP Baselland sagt Ja zum 8. Generellen Leistungsauftrag im öffentlichen Verkehr (GLA). Was manche vielleicht nicht wissen: Der 8. GLA ist keine «Läufelfingerli-Vorlage». Er enthält sämtliche Leistungsvorgaben für den öffentlichen Verkehr im Baselbiet in den Jahren 2018–2021. Der 8. GLA bringt ein verbessertes ÖV-Angebot im ganzen Kanton. Allschwil erhält ein neues Angebotskonzept. Das Angebot wird verdichtet. Die Buslinie 61 wird bis zur Grenze Grabenring verlängert. Mit dieser Massnahme werden die ÖV-Knoten Gartenstrasse und Letten mit verbesserten Umsteigemöglichkeiten aufgewertet. Diese ÖV-Verbesserungen sind zentral für unsere Gemeinde. Erweitert wird auch das ÖVAngebot im Oberbaselbiet, etwa bei den Anschlüssen von peripheren Gemeinden am Abend und am Wochenende. Der Takt  der Buslinien im Homburgertal wird vom heutigen Stunden- auf einen Halbstundenrhythmus verdichtet, auch in Läufelfingen. Die häufiger verkehrenden Busse verbessern die Anschlüsse an die Fernverkehrszüge in Sissach und Olten. Der 8. GLA schafft bessere, stärker auf die Nutzerinnen und Nutzer abgestimmte ÖV-Verbindungen im unteren und oberen Kantonsteil. Lassen Sie sich den 8. GLA nicht schlecht reden! Die FDP Baselland steht überzeugt hinter dem 8. GLA, über den wir am 26. November abstimmen werden.


Hanspeter Frey, FDP
ehemaliger Landratspräsident

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