FDP.Die Liberalen Allschwil-Schönenbuch

FDP. Die Liberalen
PLR. Les Libéraux-Radicaux

Parteienbrief Allschwiler Wochenblatt 18.06.2010

Abstimmungswochenende

Trotz der schlechten Stimmbeteiligung in Allschwil und im Kanton Baselland, hat uns das Abstimmungsresultat gefreut. Die Vernunft hat gesiegt, der Gegenvoranschlag der Regierung zu den unvernünftigen und übertriebenen Initiativen der Grünen wurde durch die Abstimmung bestätigt.

Dadurch kann der bereits eingeschlagene Weg der Regierung mit der chemisch-pharmazeutischen Industrie zur Sanierung und Beobachtung der Muttenzer-Deponien weiter geführt werden.

Die gegenwärtigen, am runden Tisch vereinbarten Sanierungskonzepte können somit ohne rechtliche Verzögerungen fortgesetzt werden.

Ursula Poživil-Pfister, FDP.Die Liberalen Allschwil-Schönenbuch

  

Parteienbrief Allschwiler Wochenblatt 14.05.2010

Jetzt Steuern senken

Mit Freude haben wir den positiven Allschwiler-Rechnungsabschluss 2009 zur Kenntnis genommen. Die jahrelangen Bemühungen haben sich ausgezahlt. Der unerwartet hohe Überschuss von bereinigt über 11 Mio. Franken deutet auch klar darauf hin, dass in Allschwil nun Schulden und Altlasten abgebaut werden können.

Im letzten Jahr wurde ein Vorstoss der FDP zur Steuersenkung vom Einwohnerrat noch abgewiesen. Die aktuelle Situation gibt uns eine neue Chance, zusammen mit anderen Parteien die Allschwiler/-innen steuerlich zu entlasten, was im Klartext heisst, ihnen mehr Geld zu belassen. Die FDP plädiert für eine Steuerfusssenkung von 58 % auf 55 %, hält dabei aber auch an der Volksinitiative zur Einführung einer Schuldenbremse fest.

Mit einer Steuersenkung verhelfen wir Allschwil zu einem weiterhin attraktiven Wohnort und konkurrenzfähigen Geschäftsdomizil.

Peter Th. von Arx

Einwohnerrat FDP 

Parteienbrief Allschwiler Wochenblatt 25.04.2010

 

Bürgerlicher Kandidat fand keine Mehrheit

 

Das mit Spannung erwartete Abstimmungswochenende ist nun vorbei. Das Stimmvolk von Allschwil hat heute gewählt. Franziska Pausa ist die neue Gemeinderätin. Sie wird den Platz von Heinz Giger übernehmen. Wir wünschen Ihr alles Gute und viel Erfolg für dieses sicher nicht leichte Amt.

Roland Naef-Bammatter konnte 1381 Stimmen für sich gewinnen. Wer nun der Meinung ist, dass die FDP sich geschlagen gibt täuscht sich. Wir werden den Kopf nicht in den Sand stecken. Es hat uns gezeigt, solange die Bürgerlichen nicht zusammen halten gibt es in Allschwil keine Mehrheit. Dies sollten sich die bürgerlichen Parteien für 2012 zu Herzen nehmen. Dann werden die Karten wieder neu gemischt. Die FDP wird dann wieder in den Wahlkampf steigen.

Wir möchten uns bei denen bedanken die unserem bürgerlichen Kandidaten Roland Naef-Bammatter die Stimme gegeben haben. Wir hoffen wir können weiterhin auf sie zählen. 

Ornella Schneider-Candolfi

FDP. Die Liberalen Allschwil-Schönenbuch 

Parteienbrief Allschwiler Wochenblatt 09.04.2010

Unverständlich,

aber leider wahr. Die SP Partei hat aus zeitlichen Gründen kein Interesse an einem öffentlichen Podiumsgespräch, mit den Kandidaten vom zweiten Wahlgang für den Gemeinderat. Das ist Schade. Unser Kandidat Roland Naef-Bammatter steht dafür am 17. April von 10 bis 12 Uhr am FDP Stand am Lindenplatz bereit für Fragen und heisse Diskussionen mit der Bevölkerung.

Auf mein totales Unverständnis stösst, dass sich der abgetretene Gemeindrat der SP Partei für die Wahl als Schulleiter der Primarschule aufstellen liess. Es kann doch nicht wahr sein, dass man aus Zeitgründen den Gemeinderat verlässt und im fast gleichen Atemzug einen anderen Job, mit viel mehr Arbeitsaufwand sucht. Wirklich Schade, da es hier um die Glaubwürdigkeit seiner Partei geht.

Ursula Poživil-Pfister 

Parteienbrief Allschwiler Wochenblatt 05.03.2010

Die FDP – die gut und richtig politisierende Partei!

Auf den ersten Blick eine banale Aussage, bedeuten doch gut und richtig landläufig oft dasselbe. Doch schauen wir uns die beiden Wörter vor einem politischen Hintergrund einmal etwas genauer an. Gutes Politisieren führt zu Effizienz (Wirksamkeit, Wirtschaftlichkeit), richtiges Politisieren zu Effektivität (mehr tatsächliche Leistung). Natürlich existiert bei beiden Arten immer auch die umgekehrte Version: schlecht und falsch.

Folglich gibt es vier Möglichkeiten:

-        falsch und schlecht zu politisieren führt zu vollständiger Handlungsunfähigkeit (übrigens immer noch ein häufiges Phänomen: wieso wären wohl sonst so viele Bürgerinnen und Bürger so politverdrossen?)

-        falsches und gutes Politisieren ist fast so schlimm, denn man tut das Falsche, dies aber perfekt: der schnurgerade Weg ins Unglück …

-        richtiges und schlechtes Politisieren führt zu Effizienzverlust, ist also nicht sehr wirksam, aber immer noch besser als die Kombination falsch/gut

-        nur gut und richtig zu politisieren bringt optimale Effizienz und Effektivität!

Und der Schluss daraus? Man braucht bloss eine Art des Politisieren zu lernen (welche ist – hoffentlich – allen klar). Gut und richtig zu handeln ist der zuverlässige, schnelle und kurze Weg zu Wirksamkeit und damit Erfolg.

Wir von der FDP kennen diese Unterscheidungen und wissen, was zu tun ist. Wir meiden Polemik und Hinterhältigkeit. Wir sind mutig, gehen beim Bekannten oder Unbekannten klar unseren Weg und lösen auch die anspruchsvollen Aufgaben gut und richtig.

Wollen auch Sie das Gute und Richtige tun? Liegt auch Ihnen das Funktionieren der Gemeinden Allschwil und Schönenbuch am Herzen? Werden Sie Mitglied bei der FDP Allschwil-Schönenbuch. www.fdp-allschwil.ch.

Wählen Sie am 7. März 2010 liberal, bürgerlich, kompetent und zukunftsorientiert. Wählen Sie unseren Kandidaten Roland Naef-Bammatter.

Karl Gerspacher

FDP. Die Liberalen Allschwil-Schönenbuch

  

Parteienbrief Allschwiler Wochenblatt 26.02.2010

Qual der Wahl; Nein 

Keine Qual der Wahl für die am Wochenende vom 7. März stattfindende Gemeinderatswahl. Um die Wahl zu erleichtern empfehle ich Ihnen liebe Wählerin, lieber Wähler als neuen Gemeinderat Roland Naef-Bammatter zu wählen.

Roland Naef-Bammatter ist Garant für ein attraktives Allschwil, für ein Allschwil das sich weiterentwickelt und dabei seine Werte und seine Stärken kennt. Als selbständiger Unternehmer – Architekt - ist er es gewohnt mit Herausforderungen umzugehen, Probleme aufzunehmen und zu konstuktiven für alle akzeptierbaren Lösungen zu führen. Roland Naef-Bammatter ist Garant für Sicherheit und Wohlstand und Allschwil wird gestärkt die Zukunft angehen.

Darum Roland Naef-Bammatter in den Gemeinderat

 

Hanspeter Frey-Rieder, Landratspräsident

FDP Allschwil-Schönenbuch 

Parteienbrief Allschwiler Wochenblatt 19.02.2010

Parolenfassung der FDP. Die Liberalen Allschwil-Schönenbuch

An unserer Parteiversammlung vom 9. Februar 2010 hat die FDP. Die Liberalen Allschwil-Schönenbuch folgende Parolen gefasst:

Für die kantonale Vorlage: Teilrevision vom 9.12.2009 des Gastgewerbegesetzes/Verbesserung des Jugendschutzes in Bezug auf die Abgabe von alkoholischen Getränken konnte die FDP. Die Liberalen Allschwil-Schönenbuch nicht vollumfänglich dahinter stehen. Die Meinungen waren geteilt, deshalb empfehlen wir die Stimmfreigabe.

Für die eidgenössischen Vorlagen hat unsere Sektion die Empfehlungen der FDP. Die Liberalen Baselland gefolgt und hat folgende Parolen gefasst:

- JA-Parole für den Bundesbeschluss zu einem Verfassungsartikel über die Forschung am Menschen

- JA-Parole für die Änderung des Bundesgesetzes über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (BVG) (Mindestumwandlungssatz)

- NEIN-Parole für die Volksinitiative "Gegen Tierquälerei und für einen besseren Rechtsschutz der Tiere" (Tierschutzanwalt-Initiative).

Des Weiteren möchten wir Ihnen, liebe Stimmberechtigte, unseren Kandidaten für die Ersatzwahl in den Gemeinderat Herrn Roland Naef-Bammatter empfehlen. Mit seiner Erfahrung auf der politischen Bühne ist er ein Garant für einen starken Gemeinderat. Wir danken allen Wählern und Wählerinnen für die Unterstützung.

 

Ornella Schneider

Präsidentin

FDP.Die Liberalen Allschwil-Schönenbuch 

Parteienbrief Allschwiler Wochenblatt 12.02.2010

2. Säule sichern

am 7. März wird darüber abgestimmt. Aufgrund der steigenden Lebenserwartung und der tiefen Renditen an den Kapitalmärkten werden höhere Renten ausbezahlt, als angespart wurden. Das führt zu immer grösseren Löchern in den Pensionskassen. Wirtschaftsverbände und Pensionskassen, sowie bürgerliche Parteien unterstreichen darum die Notwendigkeit einer Anpassung des BVG-Umwandlungssatzes.

Heute schon sind in der zweiten Säule jährlich 600 Millionen Franken Renten ungedeckt. Dieses Loch wird zunehmend grösser. Auch andere Sozialversicherungen sind bereits stark unter Druck.

Der Widerstand der Linken und der Gewerkschaften gegen die Anpassung des BVG-Umwandlungssatzes ist unverständlich. Wer diese Korrektur verhindern will, setzt die Stabilität der zweiten Säule leichtfertig aufs Spiel und handelt verantwortungslos. Die Gegner sprechen von Rentenklau, tatsächlich ist es aber ein Diebstahl an den Erwerbstätigen und der kommenden Generation, wenn der Umwandlungssatz nicht angepasst wird.

Wir müssen dafür Sorge tragen, dass die Lasten gerecht verteilt werden. Es geht nicht an, die Finanzierungslast zu hoher künftigen Renten alleine den aktiven Versicherten zu übertragen und Ihnen damit höhere Lohnabzüge aufzubürden. Es ist ein Akt der Fairness unter den Generationen die finanziellen Lasten der Aelteren nicht auf die Jüngeren zu verlagern.

Ein zu hoher Umwandlungssatz führt zu kaum erfüllbaren Leistungsversprechungen zulasten der Jungen und zu einer Umverteilung der Erträge. Bleibt der Umwandlungssatz zu hoch, sind die Pensionskassen gezwungen, einen Teil des Rentenvermögens in risikoreiche Anlagen anzulegen. Das macht die 2. Säule unsicher und ist nicht im Sinne der Versicherten. Daher stimmen wir am 7. März 2010 JA zur schrittweisen Anpassung des BVG-Umwandlungssatzes von 6.8 auf 6.4 Prozent.

Am 7. März findet in Allschwil eine Gemeinderatsersatzwahl statt. Wir empfehlen Ihnen unseren Kandidaten Roland Naef-Bammatter. Er verfügt, unter anderem, über Exekutiverfahrung.

Alex O. Horisberger

FDP/Die Liberalen Allschwil-Schönenbuch

  

Parteienbrief Allschwiler Wochenblatt 08.01.2010

Rico Canonica neu im Einwohnerrat

Leider zwingen gesundheitliche Gründe unseren langjährigen FDP-Einwohnerrat Robert Richner sein Amt per 31.12.09 abzugeben. Über neun Jahre vertrat er im Rat die freisinnige Politik und prägte dabei manche Einwohnerratsgeschäfte. Seine wirtschaftlich fundierten Berufskenntnisse konnte er auch in der Finanz- und Rechnungsprüfungskommission hervorragend einbringen. Zuletzt hat sich Robert Richner gegen den Widerstand aller anderen Parteien leider erfolglos für eine Senkung der Unternehmenssteuern in Allschwil eingesetzt. Wir danken ihm sehr für seine geleistete politische Arbeit.

Auf Robert Richner wird Rico Canonica folgen. Im Januar wird ihn der Rat
als neuer Einwohnerrat begrüssen. Rico Canonica ist kein Unbekannter auf der Allschwiler-Politbühne, so war er bereits mehrjähriger Schulpflege-Präsident in der schwierigen Umbruchphase zum neuen Bildungsgesetz. Aufgrund seines Finanzwissens als Controller und Betriebsorganisator wird er sicherlich eine Bereicherung für unsere Fraktion. Wir wünschen Rico viel Freude in seinem neuen Amt.

Siro Imber
Präsident FDP/GLP-Fraktion im Einwohnerrat

 

 

Unverdiente Ohrfeige für Allschwil

Die Verkehrsprobleme von Allschwil sind in erster Linie nicht hausgemacht. Allschwil leidet unter den Pendlerströmen aus dem Leimental in die Basler chemische Industrie und jenen aus dem Elsass ins Leimental. Deshalb braucht es den Anschluss an die Nordtangente und eine Umfahrung für Allschwil. Diese Tatsache verkennt der Basler Grosse Rat mit seinem Beschluss gegen den Nordtangentenanschluss für Allschwil. Zudem lehnt er es mit der Streichung der Buslinie 48 ab, dass die Arbeitnehmer im Bachgrabengebiet mit dem öffentlichen Verkehr zur Arbeit fahren können. Dies sind zwei Ohrfeigen für Allschwil und für all jene, die sich für eine gelebte Partnerschaft einsetzen.

 

Kathrin Gürtler, FDP-Einwohnerrätin, Allschwil


 
  

Parteienbrief Allschwiler Wochenblatt 11.12.2009

Die FDP – die richtige Partei für eine erfolgreiche Zukunft!

 Politik in Ihrer heutigen Form wird immer mehr zu einer Quelle von Störungen, Behinderungen und Begrenzungen. Wieso wohl wenden sich so viele Bürgerinnen und Bürger von ihr ab? Wieso sind allenfalls von den Medien in (übertriebene) Szene gesetzte Wahlen noch interessant? Wieso will fast niemand mehr politische Basisarbeit leisten?

Fast jede Parlamentarierin, jeder Parlamentarier meint, etwas ungeheuer Wichtiges zu sagen zu haben. Diese Aussagen dienen aber meist bloss dazu, die eigene Person ins Zentrum des Interesses zu rücken; selten nur werden sie auf den Nutzen für die Bevölkerung überprüft. Die Denkarbeit der Politikerinnen und Politiker lässt zu wünschen übrig. Es fehlt das Gespür dafür, was wirklich wichtig und wirklich richtig ist. Aber die Bevölkerung lässt sich nicht (mehr) täuschen. Wieso wohl wenden sich so viele Bürgerinnen und Bürger von der Politik ab?

Kaum eine Polit-Sitzung mehr, an der nicht über unsinnige Verbote, unbedeutende Kleinigkeiten (pienöts) stundenlang parliert, hofiert, moniert und gestritten wird: von eigentlichem Debattieren und klugem Politisieren kann nicht mehr die Rede sein. Schade, denn so erfüllen heute viele Parteien gar keinen Zweck mehr ausser den der Selbstdarstellung.

Das Funktionieren des gesellschaftlichen Systems ist nicht abhängig von Parteifarben, es richtet sich nicht nach Ideologien. Für eine erfolgreiche Zukunft ist nicht rechts oder links zu stehen entscheidend, sondern das gute und richtige Handeln, das gute und richtige Politisieren.

Wir von der FDP haben diese Lektion gelernt und wissen, wie erfolgreiche Politik auszusehen hat, damit sie erfolgreich bestehen kann in einer für alle erfolgreichen Zukunft.

Wollen auch Sie einen Schritt in die richtige Richtung tun? Liegt auch Ihnen das Funktionieren der Gemeinden Allschwil und Schönenbuch am Herzen? Werden Sie Mitglied bei der FDP Allschwil-Schönenbuch. www.fdp-allschwil.ch.

Karl Gerspacher

FDP. Die Liberalen Allschwil Schönenbuch 

Parteienbrief Allschwiler Wochenblatt 04.12.2009

Abstimmungswochenende

Letztes Wochenende haben wir in Allschwil über verschiedene Eidgenössischen- und Kantonalen-Vorlagen abgestimmt. Auch wurde die Bezirksrichterwahl in unserem Wahlkreis Arlesheim, wozu die FDP 7 Kandidaten aufstellte, durchgeführt. Es ist vorweg zu nehmen, dass die FDP glanzvoll 6 Kandidaten (zwei mehr als bei der letzten Wahl) durchbrachte – unsere Gratulation an Alle! Auch unsere Allschwilerin Frau Gabriela Spinnler Luck wurde souverän wiedergewählt. Wir gratulieren ihr ganz herzlich und wünschen ihr weiterhin viel Erfolg in ihrem Amt.

Wegen den zwei brisanten eidgenössischen Themen (Kriegsmaterial und Minaretten) war die Stimmebeteiligung in unserer Gemeinde sehr hoch, es gingen über 50% der Stimmberechtigten abstimmen.

Das Abstimmungsresultat bei der Vorlage „Schaffung einer Spezialfinanzierung im Luftverkehr“ mit 65% JA-Stimmen zeigt uns, dass das Volk es gut findet, wenn die Erträge aus der Flugtreibstoffbesteuerung für die Finanzierung von Massnahmen im Sicherheits- und Umweltbereich der Luftfahrt verwendet werden.

Bei der Vorlage „ Verbot von Kriegsmaterial-Exporten“ vertraute die Bevölkerung mit 68% NEIN-Stimmen, den Empfehlungen vom Bundesrat und Parlament, dass die Rahmenbedingungen der Exportkontrollen sich bewährt haben und die Arbeitsplätze erhalten bleiben.

Bei der Vorlage „ Gegen den Bau von Minaretten“, erstaunt es uns ebenso wie viele andere politischen Parteien, dass die Vorlage mit rund 60% JA-Stimmen deutlich angenommen wurde. Die heutige vorherrschende politische Stimmung muss sich diesem Volksentscheid beugen.

Die beiden kantonalen Vorlagen: „Beitritt zum Konkordat über Massnahmen gegen Gewalt anlässlich Sportveranstaltungen“ und die dazugehörende „Änderung des Polizeigesetzes“ wurden mit über 90% JA-Stimmen angenommen.

Ursula Poživil-Pfister

FDP. Die Liberalen Allschwil-Schönenbuch 

Parteienbrief Allschwiler Wochenblatt 27.11.2009

Wahlsonntag

An der Parteiversammlung vom 10. November hat die FDP. Die Liberalen Allschwil-Schönenbuch folgende Parolen zum kommenden Wahlsonntag gefasst:

NEIN        zur Volksinitiative "Gegen den Bau von Minaretten"

NEIN        zur Volksinitiative „Für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten“

JA            zur Spezialfinanzierung Luftverkehr

JA             zum Beitritt zum Konkordat über Massnahmen gegen Gewalt anlässlich von Sportveranstaltungen

JA             zur Änderung des Polizeigesetzes

Unterstützen Sie bei dieser Abstimmung auch unsere Kandidaten/Innen bei der Bezirksrichterwahl und geben Sie Ihnen Ihre Stimme. Es sind die Bisherigen:

Spinnler-Luck Gabriela, 1964, Allschwil, Vizepräsidentin, bisher

Friedli-Schuler Cornelia, 1960, Oberwil, bisher

Kornicker-Pletscher Daniele, 1967, Oberwil, bisher

Sarasin-Wechsler Ursula, 1956, Pfeffingen, bisher

und dazu noch die neuen Kandidaten unserer Partei:

Mohler Manuel, 1981, Biel-Benken

Mohler Nicola, 1987, Biel-Benken

Umiker Krüger Barbara, 1954, Arlesheim

Verpassen Sie nicht die Gelegenheit wählen zu gehen. Es lohnt sich immer, in den politischen Angelegenheiten mitreden zu können. Die FDP. Die Liberalen Allschwil-Schönenbuch dankt Ihnen für Ihr Vertrauen.

 Ornella Schneider

Präsidentin FDP. Die Liberalen Allschwil-Schönenbuch 

Parteienbrief Allschwiler Wochenblatt 20.11.2009

FDP/GLP Fraktion

AWB-Beitrag - 13. November 2009

Minarette und Kirchtürme

In den letzten Wochen schwellen die Gemüter ob der bevorstehenden Abstimmung an. Wir werden konfrontiert mit einer Bedrohung durch verschleierte Frauen, umgeben von aus dem Schweizer Boden schiessenden Minaretten. Die Meinung wird verbreitet, die islamische Bedrohung würde durch den Bau von Minaretten (als Raketen dargestellt) die Schweiz erfassen.

 

In der Tat sind wir immer mehr mit dem Islam konfrontiert. Er stellt inzwischen in unserem Lande die zweitgrösste Religionsgemeinschaft dar. Religionsfreiheit ist Teil der Schweizern Verfassung. Schon aus diesem Grunde sind alle der Initiative zugrunde liegenden Argumente verwerflich und nicht gesetzeskonform.

 

Im christlichen Glauben werden die Gebetssäle (Kirchen) nach aussen mit einem Kirchturm gekennzeichnet, welcher absolut nichts mit Glauben oder Religion zu tun hat und heute oft für Antennen resp. Sender missbraucht wird. Auch das Minarett hat in der islamischen Welt nur einen untergeordneten Charakter. Minarette dienen auf der einen Seite der visuellen Verbindung zwischen Himmel und Erde, aber auch als Ort des Aufrufs zum täglichen Gebet. Auch unsere Schweizer Kirchtürme rufen zum Gebet auf. Im Mittelalter hatten sie in ländlichen Gebieten eine weitere Aufgabe. Sie schickten die Feldarbeiter zur Arbeit und riefen sie zurück zum Mittagstisch resp. zum Feierabend. Denn über Uhren verfügten die Bauern nicht.

 

Minarette, vor allem in arabischen Wüstengebieten, wurden oft wie Leuchttürme zur Orientierung der Karawanen eingesetzt und mit Leuchtfeuern versehen. Dies zeigt sich in den unterschiedlichsten Formen z.B. den osmanischen gegenüber den schiitischen Minarettbauten. In indischen und pakistanischen Mogul-Kulturen finden wir wieder andere Formen. Eine der ältesten Moscheen Afrikas im ghanaischen Larabanga ähnelt sogar einer christlichen Kirche, ihr Minarett überragt den Gesamtbau nur unwesentlich und ist auch nicht sichtbar als dieses zu erkennen.

 

In Indonesien, dem bevölkerungsreichsten muslimischen Land der Welt mit einem Anteil über 90 % Muslimen an den 240 Mio. Einwohnern, befindet sich die katholische Kathedrale mit ihren 2 Kirchtürme à je 60 m Höhe gleich gegenüber der Istiqlal-Moschee, der grössten Moschee des Landes. In der Kathedrale findet der allabendliche Gottesdienst statt. Hunderte Christen versammeln sich hier, um gemeinsam zu beten. Es besteht gemäss Verfassung in Indonesien Religionsfreiheit.

 

Üben wir deshalb auch bei uns gegenüber den inneren Werten eines jeden Menschen Toleranz. Mehr, versuchen wir zu verstehen, dass Religion für viele Menschen Hoffnung und Zuversicht bedeutet, sakrale Bauten oft Zufluchtsorte in Verzweiflung sind und legen wir ein NEIN zur Initiative in die Urne.

 

Peter Th. von Arx, Einwohnerrat

FDP/GLP Fraktion

  

Parteienbrief Allschwiler Wochenblatt 13.11.2009

 Richterwahl

Am 29. November 2009 haben wir nicht nur über drei eidgenössische und zwei kantonale Vorlagen abzustimmen sondern es findet auch die Wahl der Richter für das Bezirksgericht Arlesheim statt. Für die Wahl als Richterin am Bezirksgericht Arlesheim empfehle ich ihnen liebe Stimmbürgerinnen und Stimmbürger unsere bisherige Richterin

Gabriela Spinnler Luck, 1964, Allschwil, Vizepräsidentin bisher

Mit Gabriela Spinnler Luck wählen sie eine Persönlichkeit die kompetent und überzeugend ist.

Im weiteren schlage ich ihnen die die bisherigen FDP die Liberalen Richterinnen:

Friedli-Schuler Cornelia, 1960, Oberwil , bisher

Kornicker-Pletscher Daniele, 1967, Oberwil, bisher

Sarasin-Wechsler Ursula, 1956, Pfeffingen, bisher

und die neuen FDP die Liberalen Kandidaten

Mohler Manuel, 1981, Biel-Benken

Mohler Nicola, 1987, Biel-Benken

Umiker Krüger Barbara, 1954, Arlesheim

Die Richterinnen und Richter werden im Majorzverfahren gewählt. Schreiben Sie auf dem grauen Wahlzettel Gabriela Spinnler Luck und die weiteren FDP die Liberalen Kandidaten

Danke für Ihre Unterstützung und das damit zum Ausdruck gebrachte Vertrauen!

Parolen der FDPdie Liberalen  Baselland für den 29.11.2009:

NEIN      zur Volksinitiative "Gegen den Bau von Minaretten"

NEIN      zur Volksinitiative „Für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten“

JA           Spezialfinanzierung Luftverkehr

JA          Beitritt zum Konkordat über Massnahmen gegen Gewalt anlässlich von Sportveranstaltungen        

JA          Änderung des Polizeigesetzes  

 

 

Hanspeter Frey-Rieder

Landratspräsident

FDP die Liberalen

 

  

Parteienbrief Allschwiler Wochenblatt 30.10.2009

 

 

Wahlen Bezirksrichter und Bezirksrichterinnen

 

Liebe Wählerinnen und Wähler der Gemeinde Allschwil,

 

seit bald fünf Jahren bin ich Vizepräsidentin am Bezirksgericht Arlesheim. Meine erste Wahl erfolgte in stiller Wahl am Bezirksparteitag vom 5. Januar 2005, wo ich mich gegenüber weiteren vier Kandidaten der FDP durchzusetzen vermochte. Ich habe mir damals überlegt, was es denn eigentlich bedeutet, Richterin zu sein und welche Fähigkeiten sie mitbringen sollte. Es sind für mich immer noch dieselben: Fach- und Sozialkompetenz, Menschlichkeit und gesunder Menschenverstand, Konkordanz und Teamfähigkeit im Richtergremium; es braucht Durchsetzungsvermögen und Entscheidungsfähigkeit. Es sind hohe Anforderungen, und ich überlege, ob ich ihnen noch immer gerecht werde. Was kann ich als Persönlichkeit beitragen, um dieses Amt weiterhin auszuüben? Als Juristin mit langjähriger Berufserfahrung habe ich verschiedene Positionen besetzt und mich mit diesen auch immer wieder von neuem auseinandersetzen müssen. Dabei sind die Erfahrungen auch im zwischenmenschlichen Umgang reicher geworden. Meine Tätigkeit fordert mich täglich, die verschiedensten Argumente gegeneinander abzuwägen und diejenige Entscheidung zu treffen, welche im Rahmen der gegebenen Umstände und der geltenden Richtlinien die bestmögliche ist. Bei einem konkreten Sachverhalt, bei welchem die Streitparteien ihre subjektive Sichtweise, ihre Argumente und Behauptungen darlegen, ist die Grenze zwischen Recht und Unrecht nicht immer klar und eindeutig. Hier ist es dann Aufgabe des Richters, abzuwägen und zu entscheiden, wiederum basierend auf Fachwissen, Sozialkompetenz und Menschenverstand. Dies ist und bleibt die grosse Herausforderung des Richters, der Richterin bei jedem neuen Fall. Es gilt, sich immer wieder von Neuem in Sachverhalte einzulesen und einzuarbeiten. Für mich nach wie vor eine spannende Aufgabe!

Ich kann Ihnen, geschätzte Wählerinnen und Wähler, versichern, dass ich das Amt als Richterin weiterhin engagiert, umsichtig, mit Sachverstand, Menschlichkeit und Teamfähigkeit und nicht zuletzt auch mit Freude ausüben werde.

 

Gabriela Spinnler Luck

Bezirksrichterin (bisher)

FDP Die Liberalen. Allschwil/Schönenbuch

  

Parteienbrief Allschwiler Wochenblatt 23.10.2009

 

Wasser – unser Lebenselixier

 

In der letzten Zeit wurde viel über die Energien und Ressourcen gesprochen. Eine davon ist das Wasser. Wasser braucht man um zu Leben und deshalb ist es unverzichtbar. Die Schweiz verfügt, zum Glück, über einen Überfluss an Wasser. Dagegen in der ganzen Welt sterben täglich Menschen, weil sie nicht genügend Wasser haben, oder das Wasser nicht trinkbar ist. Wie kann man mit Wasser sparsam umgehen? Es genügt nicht nur kürzer zu duschen. Wasser wird nicht nur zu Hause verbraucht… Wussten Sie, dass zur Herstellung einer gewöhnlichen Jeans, von der Bewässerung der Baumwollplantage bis zur Färbung des fertigen Stoffs rund 11'000 Liter Wasser verbraucht werden? Die Basellandschaftliche Gebäude Versicherung wird am 17. November im Kongresszentrum Mittenza, Muttenz eine kostenlose Herbsttagung rund um das Wasser durchführen. Sie finden die Anmeldung im Internet unter www.bgv.ch. Gehen Sie hin und lassen sich informieren, wie man Wasser sparen kann.

Am 29. November 2009 stehen die Wahlen für die Bezirksrichter/Innen an. Unterstützen Sie unsere Kandidaten/Innen: Gabriela Spinnler-Luck (bisher, Vizepräsidentin der Kammer III), Ursula Sarasin-Wechsler (bisher), Danièle Kornicker (bisher), Cornelia Friedli-Schuler (bisher), neu: Manuel Mohler, Nicola Mohler und Barbara Umiker Krüger. Wir danken Ihnen.

 

Ornella Schneider-Candolfi

FDB. Die Liberalen Allschwil-Schönenbuch 

Parteienbrief Allschwiler Wochenblatt 09.10.2009

 

Der CO2-Schwindel

 

Der Kanton BL verlangt für Neubauten ab 1. Juli 2009, dass die Warmwasseraufbereitung mindestens zu 50%, mit erneuerbarer Energie erfolgen muss. Die Bestimmung gilt auch für die Totalsanierung des Wärmezeugungs- und Warmwassersystems einer Altbaute. Ziel ist es, den CO2-Ausstoss zu verringern.

1.       Nicht jeder Standort ist geeignet, um Sonnenkollektoren aufzustellen oder Erdsonden zu installieren. Selbst bei südlicher Exposition des Daches kann die Sonneneinstrahlung durch Nachbarbauten oder durch hügelige Topographie eingeschränkt sein. Wie soll man da die Vorschriften einhalten können oder bekommt man einfach keine Baubewilligung? Meiner Meinung nach dürfen die mit viel Mühe und Überzeugungskraft geschützten Dorfkerne und Einzelbauten nicht mit Solaranlagen verschandelt werden.

2.       Weg vom CO2 bedeutet mehr Strom. Die Systeme Sonnenkollektoren und Erdsonden brauchen Strom. Es wird vorgeschrieben, dass der Strom zu 50% aus erneuerbarer Energie stammen muss. Wer kontrolliert später – schon wieder mehr Staat -, ob nicht missbräuchlich anderer Strom verwendet wird? Und der Strom aus dem Stausee, der nachts mit CO2-Strom hochgepumpt worden ist? Um der Vorschrift zu genügen, wird erneuerbare Energie verschoben und andernorts die Lücke mit CO2-Strom aufgefüllt? Eie Gesamtbetrachtung der Stromversorgung wäre dringend nötig.

3.       Zur Zeit investieren schweizerische Unternehmen in Kohlekraftwerke, d.h. in CO2-Emmission im Ausland, dafür haben wir eine „saubere Weste“. Im Inland und belehrenden Zeigefinger in Richtung Ausland. Strom aus Kernkraftwerken darf ja auch nicht verwendet werden. Warum eigentlich nicht?

4.       2008 betrug der Endverbrauch an Elektrizität 2,3% mehr als 2007. Seit 1990 stieg der Stromverbrauch um über 20% auf 58,7 Milliarden Kilowattstunden an. Tendenz steigend. Die Gefahr, dass obige Vorschriften auch für bestehende Bauten erzwungen werden ohne Rücksicht auf die Finanzierbarkeit durch Hausbesitzer oder/und Verfügbarkeit von genügend erneuerbarer Energie ist gross. Der Mehrbedarf an Strom muss meiner Meinung nach durch neue CO2-freie oder CO2-arme Kraftwerke in der Schweiz –möglichst unabhängig sein vom Ausland- erzeugt werden. Das Leitungssystem muss für den Mehrverbrauch ausgebaut werden, bevor es zum Kollaps kommt, aber Einsprachen sind vorprogrammiert.

Ich wünsche mir mehr Physikverständnis, ganzheitliches Denken, weniger ideologische Grabenkämpfe und vor allem keinen CO2-Schwindel

 

Max Ribi

a.Landrat FDP. Die Liberalen Allschwil-Schönenbuch 

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